In einer Feierstunde am 6.10.21 wurde dem KGH – als 22. Schule im Kreis Gütersloh von insgesamt 3.500 teilnehmenden Schulen in Deutschland – das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in der Aula verliehen. Neben einer Reihe von Projekten, die bereits jetzt im Geiste dieses Siegels existieren, ist der erste und wichtigste Schritt eine Unterschriftenaktion, die innerhalb der gesamten Schulgemeinde durchgeführt wird. Man bekennt sich mit seiner Unterschrift zu einer „Kultur des Hinsehens“, gegen Rassismus und überhaupt gegen Diskriminierung jeder Art. Mehr dazu unter https://www.schule-ohne-rassismus.org.

Anwesend waren neben Klassensprecher/-innen aller Stufen und dem Schulleiter Herrn Spindler der Elternvertreter Herr Voßhans, SV-Mitglied Justus Henke, Herr Lehmann als Betreuer des Projekts sowie die ehemalige Schülerin des KGH Elena Minzera, die das Vorhaben mit anderen Schülerinnen (Greta Wagemann, Janna Kres, Sarah Bilstein, Johanna Seck und Charlotte Wieda) wesentlich initiiert hat. Frau Heidjann als Regionalkoordinatorin „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ des Kreises Gütersloh übergab die Urkunde. Als Schulpate für das Projekt konnte der Landrat des Kreises Herr Adenauer gewonnen werden. Zahlreiche wichtige Gruß- und Dankesworte wurden gehalten und sind nun hier zu finden.

Umrahmt wurde die feierliche Siegelverleihung von musikalischen Einlagen des KGH-Orchesters unter Leitung der Musiklehrerinnen Frau Gronewold und Frau Kunze.

Grußwort Justus Henke 1

Rede_Elena

Lehmann_Rede Schule ohne Rassismus-1

Hier Impressionen von der Feier:

Feierliche Verleihung des Siegels in der Aula
Schulpate Herr Landrat Adenauer hält seine Ansprache
Elternvertreter Herr Voßhans hält eine eindringliche Rede anlässlich der Siegelverleihung
die ehemalige Schülerin des KGH Elena Minzera überzeugte mit nachdrücklichen Worten
Justus Henke aus der Q 1 äußerte sich als SV-Mitglied zur Siegelverleihung
die musikalischen Einlagen des Orchesters waren passend zum Anlass gewählt
abschließend mahnte der Schulleiter an die Wichtigkeit des Siegels anlässlich des Massakers durch die Nationalsozialisten an über 33.000 Juden und anderen Menschen in Babyn Jar (Ukraine) vor 80 Jahren