Das geringe Vorhandensein von Informationen über das Leben von William Shakespeare hat über die Jahre viele Kontroversen und Gerüchte hervorgerufen. Diese reichen von Fragen, ob seine Liebesgedichte an bestimmte Personen adressiert waren, bis hin zu Gerüchten, dass Shakespeare seine Stücke möglicherweise nicht selbst verfasst habe. Wäre eine lückenlose und detaillierte Biographie des berühmten Dichters und Dramatikers wünschenswert für die Konsumenten und Interpreten seiner Werke?

Mit dieser Frage hat sich die Schülerin Stefanie K. des Englisch-Grundkurses G3 im Rahmen der Unterrichtseinheit zu Shakespeare auseinandergesetzt und einen Kommentar dazu verfasst.

Die Schulleitung sowie die Fachschaft Englisch sprechen Stefanie ein großes Lob und ihre ausdrückliche Anerkennung für diese herausragende Leistung aus, die, was Ausdrucksvermögen, sprachliche Gewandtheit und gedankliche Klarheit angeht, ihresgleichen sucht und bereits von vielen mit großem Interesse gelesen wurde.

Der Kommentar ist unter dem folgenden Link zu lesen:

The Shakespeare Myth – Benefit or Detriment?